Mittwoch, 28. November 2012




NACHSCHLAG | November 2012

Fotografen leben gefährlich

Allgemein bekannt ist, dass Fotografen in Krisenregionen gefährlich leben und es immer wieder getötete Fotografen und Journalisten zu beklagen gibt.

Aber auch bei harmlosen Sportveranstaltungen wie den diesjährigen German Open in Bremen setzen wir uns auf der Suche nach dem eindrucksvollem Bild immer wieder grosser Gefahr aus. Ein Beleg dafür ist das Foto von Dr. Stephan Roscher, das dokumentiert wie ein ZDF-Kameramann dem Fotokollegen Ireneus Stosik und mir fast eine neue Friseur verpasst ! :)

Anschlag durch ZDF-Kameramann
© Dr. Stephan Roscher


Freitag, 23. November 2012



NEUIGKEITEN | November 2012

Titelbild für ein Reisebuch im Picus Verlag 

Der 1984 in Wien gegründete Picus Verlag kauft eines meiner Fotos aus der Normandie-Reportage, um es als Titelbild für ein im Februar erscheinendes Reisebuch zu verwenden.

Das Foto zeigt die 1856 von Seeleuten errichtete Kapelle Notre-Dame de la Garde über der Stadt Étretat in einer schönen Abendstimmung.


Kapelle Notre-Dame de la Garde oberhalb von Étretat
© Guido Schiefer

Dienstag, 20. November 2012


NEUIGKEITEN | November 2012

Gruner + Jahr will die Financial Times Deutschland einstellen

Über lange Zeit habe ich die Financial Times Deutschland immer wieder mit Fotos aus dem Wirtschaftsbereich beliefert. Heute wurde laut Information von SPIEGEL bekannt, dass sich der Vorstand des Verlagshauses Gruner + Jahr auf die Einstellung des Wirtschaftsblattes geeinigt hat. In den zehn Jahren ihres Bestehens, soll die FTD 250 Millionen Euro Verluste gemacht haben. Meine Fotohonorare machen dabei eher einen kleineren Anteil aus ! 

Damit geht das Zeitungssterben leider weiter: erst letzte Woche hatte die Frankfurter Rundschau Insolvenz angemeldet.

Samstag, 3. November 2012


WORK IN PROGRESS | November 2012

Fotodokumentation der German Open in Bremen

Für die Tischtennis Marketing GmbH fotografiere ich in diesem Jahr den zweiten großen Tischtennis-Event nach der Weltmeisterschaft in Dortmund: die German Open in Bremen. 

Vier Tage lang kämpfen Spieler und Spielerinnen aus 40 Nationen, darunter viele Teilnehmer der Olympischen Spiele in London, um wertvolle Weltranglisten- punkte und ein Preisgeld von 120.000 US-Dollar.

Timo Boll
© Guido Schiefer

Philipp Floritz bei den German Open
© Guido Schiefer